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Matrix ist mit absoluter Berechtigung ein Kultfilm und dieses berühmte Zitat stammt aus einer Schlüsselszene. Inspiration dafür war allerdings ein Mentalist mit höchst zweifelhaftem Ruf - Uri Geller. Der Israeli behauptete Jahrzehnte lang über übernatürliche Fähigkeiten zu verfügen. Seine Methoden wurden bereits früh z.B. von James Randi entlarvt, aber das tat seinem Erfolg keinen Abbruch - im Gegenteil. Noch heute zwinkert er in die Kamera, wenn er durch Studios gezwungen wird, zu erklären, dass alles auf natürlichem Wege geschieht. Löffelbiegen gehört mittlerweile zum Standard Repertoire eines Mentalisten. Hierbei kommt meist Fingerfertigkeit in Kombination mit optischen Täuschungen zum Einsatz. Die Methoden blieben...

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Bist du ein Mädchen und wärst du gerne eine Prinzessin? Warum so klein denken, man könnte doch auch Kaiserin sein! Klar, das ist auch mit Unannehmlichkeiten verbunden aber vielleicht lohnt es sich ja? Bei dem Design gehts genau um diesen Gedankengang. Viele Mädchen wachsen, meist durch ihren Vater bestärkt,  mit dem Gedanken auf, sie wären eine Prinzessin. Prinzessinnen haben allerdings nur wenig Macht und Einfluss.  Manchmal werden Prinzessinnen im Erwachsenenleben zu unausstehlichen Diven. Dieses Design will diesen Haltungen entgegentreten. Es tritt ein für Empowerment und gegen Diven. Zu den Produkten » Achtung, hier gibt es bei den Tassen eine Linkshänder-Variante und eine Rechtshänder-Variante....

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i know, Löffelbieger, ESP Hier gibts eine recht weitläufige Palette. Kennst du “The Mentalist” mit Simon Baker? Mentalisten haben eine höchst interessante und bewegte Geschichte.  Zwei Höhepunkte sind beispielsweise Erik Jan Hanussen (1889-1933), dessen Leben ein Krimi war und die schockierenden TV-Experimenten des Derren Brown. Sie sind sehr nahe an den Spiritisten, Hellsehern, Geistheilern, Esoterikern und Co - aber sie kennen die wissenschaftlichen Hintergründe sehr genau und meist helfen sie mit (Zauber-)Tricks nach. Manche stellen von Anfang an klar, dass sie über keinerlei übernatürliche Fähigkeiten verfügen (Derren Brown, Osterlind) und andere (Uri Geller) behaupten felsenfest, dass ihre Gaben etwas Besonderes...

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Schreams, Querfeldein, I kenn do a Abkürzung… Wir wohnen inmitten einer bergigen Landschaft. Wenn man etwas älter wird, entdeckt man zwangsläufig die Liebe zur Natur.  Bei der einen oder anderen Wandertour werden einem diese Ideen nahezu aufgezwungen. Vor allem “I kenn do a Abkürung” ist fernab von Wegen ein Klassiker. Sobald zwei oder drei beieinander sind, gibts immer so jemanden. Dann gehts stundenlang durch Latschenfelder oder man steht wadentief in einem Bach. Natürlich hätten wir noch einige in petto, aber die müssen noch etwas ihrer Umsetzung harren. – Woidschrat

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Auch hier ist das Leben die Inspiration. Eine Freundin von uns hat einen kleinen Jungen bekommen. Da sie in einem Casino arbeitet, war dieses Design naheliegend. Während des Prozesses hatten wir natürlich auch etwas fragwürdige Ideen - da ich euch diese nicht vorenthalten will, gibt es eine größere Auswahl. – Trixtaa

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